Birgit Martin Heilpraktikerin
Birgit MartinHeilpraktikerin

 

Eine kinesiologische Sitzung ist individuell auf Sie ausgerichtet. In der Regel dauert sie 60 Minuten. Sie läuft nach einer festen Struktur ab, die man auch Balance nennt:

 

  1. Im persönlichen Gespräch schildern Sie mir Ihr Anliegen. Gemeinsam erarbeiten wir die Zielsetzung.
  2. Mit Hilfe einer der kinesiologischen Methoden identifizieren wir die situationsrelevanten Stressoren und Blockaden.
  3. Die eigentliche kinesiologische Intervention, ebenfalls Balance genannt, löst die Blockaden und  integriert die neuen Erfahrungen, so dass Sie auf allen Ebenen wieder im Gleichgewicht sind.
  4. In einer kurzen Nachbesprechung wird die Aufmerksamkeit bewusst auf die wahrnehmbaren Veränderungen gelenkt.
  5. Zur Integration der Veränderungen im Alltag, bieten kinesiologische Übungen aus meinem Repertoire Unterstützung.

 

Die meisten Menschen sind nach einer Sitzung ausgeglichen, entspannt und energiegeladen. Es kann aber auch vorkommen, dass Sie sich nach einer Behandlung müde oder hungrig fühlen. Auch Träume, Muskelkater o.ä. sind möglich. Nach einer Sitzung ist es wichtig, viel Wasser zu trinken.


Bereits eine kinesiologische Balance bewirkt einen Anstoß zu Veränderung. Nach vier bis sechs Wochen empfiehlt es sich, diese ersten Erfahrungen nachzuarbeiten oder zu vertiefen. Vielschichtige Themen oder Zeiten größerer Belastung können mitunter eine längere Begleitung erfordern.

 

Sie entscheiden jedoch, wie oft und wie lange Sie meine Begleitung in Anspruch nehmen möchten.




 

Sie erhalten die Werkzeuge, damit Sie sich zukünftig erfolgreicher selber helfen können.

 

So finden Sie mich

Heilpraktikerin Birgit Martin
Thomas-Mann-Str. 18
77815 Bühl

Haben Sie Fragen oder möchten Sie einen Termin vereinbaren?

Sie erreichen mich unter

 +49 7223 9129070

 oder nutzen Sie mein Kontaktformular.

Viele Methoden der Naturheilkunde, der Energieheilkunde und der biologischen Medizin sind von der Schulmedizin nicht als wirksam anerkannt, da wissenschaftliche Wirkungsnachweise nach schulmedizinischen Standards bisher nicht oder nicht ausreichend erbracht worden sind. Diese Verfahren können eine Behandlung unterstützen.

   

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